Für den Versuch stehen Ihnen die folgenden Geräte und Apparaturen zur Verfügung:
DIES IST EINE LISTE DER APPARATUREN UND BAUELEMENTE DIE WIR FÜR DIESEN VERSUCH BENÖTIGEN (pro Versuchsplatz):
- Ein einfacher Sinuswellengenerator (sollte vorhanden sein)
- Ein Multimeter von Keathley (sollte vorhanden sein, aber wie groß ist der Innenwiderstand?)
- Ein zweites (gutes?) Multimeter mit dem man Ströme Messen kann (für die Widerstandmessung in **Aufgabe 1.2**)
- Ein ("schlechtes") Handmultimeter mit niedrigem Innenwiderstand. die Techniker haen dieses bereits bestellt. Dieses geht vielleicht auch für die Strommessung für **Aufgabe 1.2**, die Strommessung ist für diesen Versuch nicht kritisch
- Verschiedene Kabel, ohmsche Widerstände und eine Spule
- Ein Oszilloskop, da kommt bald ein neues, aber bis dato gehen auch die alten.
- Die 6 V Gleichspannungsquelle. Die bauen die Techniker i.a. selbst. Da geht es mir nur um Gleichheit unter den Messplätzen.
- Bitte überprüfe, ob die Potentiometer auf dem Steckbrett richtig funktionieren.
- Ein Sinuswellengenerator der Marke Ultron.
- Ein digitales Multimeter "Keathley 2100 6", mit Innenwiderstand für Spannungsmessungen im $\mathrm{M\Omega}$-Bereich.
- Eine $6\ \mathrm{V}$ Gleichspannungsquelle.
- Eine $1.5\ \mathrm{V}$ Mignon (Longlife)-Batterie mit Steckkästchen zur Verkabelung.
- Zwei analoge Voltcraft Handmultimeter, mit Innenwiderständen für Spannungsmessungen im $\mathrm{k\Omega}$-Bereich.
- Ein Steckbrett aus Plexiglas. Darauf befinden sich 17 verschiedene, fest verlötete Widerständen (mit $\Delta R/R = \pm5\%$, falls nicht anders angegeben):
- $R_{1}=2.2\ \mathrm{\Omega}$,
- $R_{2}=4.7\ \mathrm{\Omega}$,
- $R_{3}=10\ \mathrm{\Omega} (1\%)$,
- $R_{4}=22\ \mathrm{\Omega}$,
- $R_{5}=47\ \mathrm{\Omega}$,
- $R_{6}=110\ \mathrm{\Omega}\ (1\%)$,
- $R_{7}=220\ \mathrm{\Omega}$,
- $R_{8}=470\ \mathrm{\Omega}$,
- $R_{9}=1\ \mathrm{k\Omega}\ (1\%)$,
- $R_{10}=10\ \mathrm{k\Omega}\ (1\%)$,
- $R_{11}=22\ \mathrm{k\Omega}$,
- $R_{12}=47\ \mathrm{k\Omega}$,
- $R_{13}=100\ \mathrm{k\Omega}$,
- $R_{14}=330\ \mathrm{k\Omega}$,
- $R_{15}=1\ \mathrm{M\Omega}\ (1\%)$,
- $R_{16}=3\ \mathrm{\Omega}$,
- $R_{17}=10\ \mathrm{M\Omega}$.
- Vier verschiedene Kondensatoren (mit $\Delta C/C=5\%$)
- $C_{1}=0.1\ \mathrm{\mu F}$,
- $C_{2}=0.47\ \mathrm{\mu F}$,
- $C_{3}=1\ \mathrm{\mu F}$,
- $C_{4}=4.7\ \mathrm{\mu F}$.
- Einer Spule mit $L=1\ \mathrm{H}$, ($\Delta H/H=10\%$).
- Zwei 10-gängige lineare Drehpotentiometer ($\text{1-10}\ \mathrm{k\Omega}$, mit $\Delta R/R=3\%$ und 0.25% Linearitätsunsicherheit).
- Ein analoges Zweikanal-Oszilloskop "Hameg HM400" mit $40\ \mathrm{MHz}$ sampling rate.
Beim Sinuswellengenerator und beim Oszilloskop ist jeweils einer der Anschlüsse geerdet. Diese müssen gemeinsam am selben Punkt der Schaltung angeschlossen sein.